Schiedsrichter - ZN/S -NuScore

Weber & LeichtleinRA Fries & GeltingerSparkasse MainfrankenRSM Müller



Unsere Obfrau für Schiedsrichter ist Gerlitta Brunner
Ihre E-Mail: gerlitta@gmx.de

Schiedsrichter - Zeitnehmer/Sekretäre der HSG - Termine
In den untergeordneten Reitern Schiedsrichter oder  Zeitnehmer/Sekretäre können Sie die Mitglieder erfahren, die sich bereits zur Verfügung stellen.
Dort werden auch die Termine für Aus- und Weiterbildung angegeben.


Meldung vom 24.09.2018

Jungschiedsrichterbetreuung durch den VSO

Mit einem Rundschreiben informiert der Bezirk Unterfranken über die Jungschiedsrichterbetreuung.

Betreuung der Jungsschiedsrichter

Meldung vom 23.09.2018

Downloadseite des Bezirks für Schiris aktualisiert


Meldung vom 06.09.2018

Die Daumenschraube wird nun angezogen. Die Regelungen um die Nichterfüllung von Sollzahlen bei den Schiedsrichtern konkretisieren sich. Der O-Ton vom Präsidium Schiedsrichter-Ist- und Sollzahl Umstellung des nachträglichen Spielbeitrages (SR-Fehlabgabe) auf Verursacherprinzip wird 2018/2019 umgesetzt. Das bedeutet vereinfacht gesagt: Die Schiedsrichter eines Verein müssen so viele Spiele leiten, die der Verein verursacht. Wird dies nicht erreicht, wird ein nachträglicher Spielbeitrag von € 12,00 pro Minderspiel erhoben. Der ausführliche Text der Berechnung ist in Anhang II zu § 38 der Spielordnung, Abschnitt III nachzulesen. Auswertungen können in der laufenden Saison im internen Downloadbereich vorgenommen werden. Eine entsprechende Anleitung wird zu gegebener Zeit nachgereicht. Die Festlegung welcher Faktor für welche Liga hinterlegt ist, kann den Dfb entnommen werden.


Die letzten 30 Sekunden im Spiel

Neuer Schiribrief informiert über die neuen Auslegungen zu den letzten 30 Sekunden. Link hier

NuScore mit neuer Adresse

nuScore  Elektronischer Spielbericht ist in allen Ligen verpflichtend. Für alle Vereine ist es verpflich-tend die Spiel-PINs, auch zu den Auswärtsspielen, mitzuführen. Diese sind im nuLiga-Download-Bereich Spiel-Codes für jede Mannschaft abzurufen. In Hallen mit stabilem WLAN-Anschluss kann mit nuScore online gearbeitet werden und der Live-Ticker ist freigeschalten. Zudem wurde das Sicherheitsprotokoll für den Aufruf von nuScore an die neuen Datenschutzver-ordnungen angepasst. Daher rufen Sie nuScore bitte nur noch unter folgenden Link ab! Wird der alte Link noch weiterhin genutzt, kann es zu Problemen beim Versand des Spielprotokolls kommen. Hier der neue Link: https://hbde-apps.liga.nu/nuscore/#/Login 


Die HSG braucht mehr Schiedsrichter/Innen.

Meldung vom 01.06.2018

Meldung vom 4.2.2018

 

Die neuen Termine der Lehrveranstaltungen des Bezirkes Unterfranken sind nun veröffentlicht

<Link zu den Lehrveranstaltungen>

Damit sind auch die Termine des Grundlehrgangs bekannt.

<Link zu den Terminen des Grundlehrgangs>

Termine <Jetzt auch im Bezirk BHV-Unterfranken


Wir bitten alle unsere Spieler und Spielerinnen sowie alle Interessierte an dem Amt des Schiedsrichters, dass sie sich für die HSG als Schiedsrichter ausbilden lassen. Die Ausbildung übernimmt die HSG. Mittelfristig kommen bei nicht genügend vorhandenen Schiedsrichtern in einem Verein hohe Kostenexplosionen auf jeden betroffenen Verein zu. Dies wollen wir von Seiten der HSG unbedingt verhindern, da dies ja unsere Spielexistenz gefährdet. Drastische Erhöhungen der Vereinsbeiträge umzusetzen wird uns langfristig auch nichts helfen, wenn die Maßnahmen sich in die Richtung entwickeln, dass auch Mannschaften gestrichen werden (siehe hier auch die vorhergehende Meldung).



Meldung vom 16.11.2017

Seit dem letzten Bezirkstag in Unterfranken, an dem der alte BHV-Präsident Gerd Tschochochei die Szenarien einer ausbleibenden Schiedsrichteranzahl in den Vereinen aufzeigte, muss auch die HSG Mainfranken bei dem momentan anhaltenden sportlichen Erfolg sich große Sorgen machen und um die Existenz fürchten. (Mehr auf Mappe der Schiedsrichter)

Was steht aus, wenn im Verein keine genügend große Anzahl von Schiedsrichtern in den Verband geschickt werden. Die Szenarien im Einzelnen:

1.Szenarium (niederschwellige Härte)

Es könnte die geldwerte Schiedsrichterabgabe deutlich erhöht werden. Auf die HSG kommen drastisch höhere Bußgelder zu, die intern zu einer anderen Finanzierung führen würde. (Dies wäre noch die geringste Hürde). Jeder wird mit deutlichen Beitragserhöhungen zu rechnen haben. Mitglieder und auch Spieler gehen verloren.

2.Szenarium (mittlere Härte)

Es könnte bei geringer Schiedsrichtermeldung der HSG ganz gezielt Mannschaften nicht zugelassen werden. Die jeweilige getroffene Mannschaft müsste dann komplett aufgeben und wäre ohne Spielbetrieb. Ein kompletter Wechsel in einen anderen Verein ist vorhersehbar. Beim Empfang in den anderen Verein wird sicherlich auch das Thema aufpoppen und die wechselnde Mannschaft muss mindestens 2 Schiedsrichter mitbringen.

3.Szenarium (übermäßige Härte)

Es könnte bei geringer Schiedsrichtermeldung der HSG ganz gezielt Punkte aus dem laufenden Spielbetrieb einer jeweiligen Mannschaft abgezogen werden. Damit kann selbst bei einem Spielgewinn die Punkte aberkannt werden. Es sei ja in einem anderen Landesverband schon geschehen, dass ein Verein in einer Runde sportlich Meister wurde, aber wegen den Punktabzügen durch fehlende Schiedsrichter absteigen musste.

Nach der Ankündigung durch den Altpräsidenten Tscho, muss auch ausgegangen werden, dass die höchste Mannschaft sanktioniert wird und erschwerend kommt noch dazu, dass die Schiedsrichter in der Liga gemeldet sein müssen, in der die Mannschaften auch spielen. D.h., dass wir heute schon Sprengstoff in der HSG haben, denn bis Schiedsrichter aus unseren eigenen Reihen in die Landesliga aufsteigen wird noch viel Wasser dem Main hinunter fließen und bei einer solchen Entscheidung, wenn sie schon nächstes Jahr getroffen werden könnte, würde dies den automatischen Abstieg unserer Landesligadamen zur Folge haben.

Es kann also nicht abgewartet werden, wie sich das neue BHV-Präsidium verhält. Die Ankündigung wird sicherlich keinen Alleingang des BHV bewirken, denn die Vereine sollten hier entscheidend mitwirken. Die beste Mitwirkung der HSG Mainfranken wäre die Meldung von neuen Schiedsrichtern und das in höhere Ligen.

Nach einer persönlichen Unterredung mit Wolfgang Benzinger (Schiedsrichterlehrwart) wird das mit Sicherheit nicht beim härtesten Fall landen. Doch ist eine straffere Saktionierung zu erwarten. Daher braucht es in der HSG noch weitere Schiedsrichter und hier zeigen wir die grundlegenden Überlegungen zur Schiedsrichtersuche im Folgenden auf.

 

Was erwartet den Schiedsrichter-Neuling

Zulassungsvoraussetzungen
Grundvoraussetzung für eine Tätigkeit als Handballschiedsrichter ist das Absolvieren und Bestehen einer theoretischen und praktischen Prüfung sowie das Vorliegen eines entsprechenden Mindestalters.

14 Jahre – mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten ist die Ausbildung zur Schiedsrichterin und zum Schiedsrichter möglich, der Einsatz erfolgt dann überwiegend bei Jugendspielen.

18 Jahre – ab diesem Zeitpunkt ist der Einsatz in allen Altersklassen möglich. Die Höhe der jeweiligen Spielklasse richtet sich in der Regel nach der Kaderzugehörigkeit der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter.


Ausbildung

Die Ausbildung erfolgt in mehreren Unterrichtseinheiten, die angepasste Praxissegmente beinhalten und sich am Rahmenausbildungsplan des Deutschen Handballbundes orientieren. Vorzugsweise besteht die Ausbildung aus 8 – 10 Unterrichtseinheiten, mit einer Dauer von jeweils 120 Minuten.

Welche Vorteile können sich bei Gestellung zu einem Schiedsrichter ergeben.

Persönliche Vorteile als Schiedsrichter

  • Die Schiedsrichter-Ausstattung (Trikot, Hose, Stutzen) wird vom Verein gestellt
  • Die Fahrtkosten zu den Spielleitungen werden ersetzt
  • Daneben gibt es abhängig von der Spielklasse Spielleitungsentschädigungen.
  • In höheren Spielklassen, zu denen eine lange Anfahrt oder auch Übernachtungen erforderlich werden, werden auch die Speesen entschädigt.
  • Der Schiedsrichter-Ausweis berechtigt zum freien Eintritt für alle Spiele des Handball-Bundes, bis zur Oberliga.

Berufliche Vorteile durch die Schiedsrichterei

Die folgenden Fähigkeiten kann jeder bei einer beruflichen Bewerbung ruhigen Gewissens mit angeben. Jeder Arbeitgeber möchte solche Personen mit diesen Tugenden einstellen.

  • Teamfähigkeit: Ein Schiedsrichter muss im Team arbeiten können, muss sich mit seinen Assistenten verstehen
  • Stressbeständigkeit: Die Schiedsrichter müssen auch in schwierigen Situationen einen "kühlen" Kopf bewahren, um richtig zu entscheiden. Sie fungieren oft auch als Schlichter zwischen den Mannschaften
  • Präzision: Die Schiedsrichter müssen unter teilweise erschwerten Bedingungen schnell und präzise Entscheidungen treffen
  • Bescheidenheit: Der Schiedsrichter besetzt eine zentrale Position im Spiel. Doch er sollte das Spiel leiten, ohne selbst im Mittelpunkt zu stehen.
  • Selbstbewusstsein: Schiedsrichter müssen Entscheidungen treffen und zu diesen Entscheidungen stehen.
  • Steigerung der Lernfähigkeit durch permanente Situationsbewältigung sowie der Qualitätsansprüche mit Fort- oder Weiterbildungen.
  • Kommunikationsfähigkeit durch unparteiisches Vermitteln im Sinne der Schlichtung.

 

Die Rolle des Schiedsrichters in der Sportart Handball

„Ohne Schiedsrichter kein Spiel" - Für keine Sportart gilt der Satz so uneingeschränkt wie für den Handball. Aber warum ist das so? Wenn man in andere Sportarten schaut, wie z.B. im Tennis, ist es noch weit über der Bezirksklasse üblich, dass keine offiziellen Schiedsrichter die Spiele begleiten. Undenkbar für den Handballsport. Dies liegt an der Art und Weise, wie Handball gespielt wird. Moderner Handball lebt von Schnelligkeit, intensivem Körperkontakt und Emotionen. Um innerhalb dieser Faktoren die Fairness zu gewährleisten, ist eine gut ausgebildete, neutrale Person in Form des Schiedsrichters unabdingbar. Denn den schmalen Grat zwischen den erlaubten Emotionen und Körperkontakt kann nur eine Person weisen, die keine subjektive Vereinsbrille trägt. Dazu kommt noch, dass im Handball weit über 100 Entscheidungen in Sekundenschnelle pro Spiel getroffen werden müssen. Dies können die Mannschaften untereinander während dem Spiel in Eigenregie unmöglich fair managen. Dieser Aufgabe kann nur ein offizieller Schiedsrichter gerecht werden.

 

Warum wird man Handballschiedsrichter?

Es gibt ganz unterschiedliche Motivationen, warum man die Ausbildung zum Handballschiedsrichter absolviert. Dabei reichen die Impulse von moralisch vorbildlichen Gründen, wie z.B. es besser machen zu wollen als die Schiedsrichter, die einen momentan selber als Spieler pfeifen, geht es darum eine Vorbildfunktion einzunehmen oder einfach die Liebe zum Handballsport. Oft sind es jedoch näherliegendere Tatsachen ; z.B. sind in der Familie schon einige als Schiedsrichter aktiv oder der Verein braucht neue Schiedsrichter zur Teilnahme am Spielbetrieb. Dass man sich neben all den anderen Aspekten und Motiven auch noch was dazuverdienen kann, macht das Schiedsrichter Sein zusätzlich attraktiver. Jedoch muss man sich bewusst sein, dass der finanzielle Anreiz nicht der Einzige sein darf, denn das Amt sollte mit entsprechender Überzeugung und auch ein klein wenig Idealismus ausgeübt werden – diese beiden Merkmale sind Garanten für tolle, neue Erfahrungen und entsprechendem Erfolg!

Wer also Spaß am Handball hat, mit seinem Hobby Geld verdienen will und sich grundsätzlich die Einnahme der Rolle des Schiedsrichters vorstellen kann, sollte auf jeden Fall den Schritt zum Anwärterlehrgang wagen.

Was bringt mir das Hobby Handballschiedsrichter persönlich?

Das Amt des Schiedsrichters hält viele Herausforderungen parat. Darüber hinaus bietet das Schiedsrichterwesen ein Hobby, das deine Persönlichkeit stärkt. Du wirst geschult neutral und rational, fernab von Emotionen zu handeln und bei diesem Handeln in Sekundenschnelle verschiedene Optionen abzuwägen und dich für die Korrekte zu entscheiden. Dies sind Fertigkeiten, die dir auch außerhalb der Sporthalle in deinem Leben weiterhelfen. Darüber hinaus musst du deinen Standpunkt als Schiedsrichter gegen meist ältere, größere oder zahlenmäßig überlegenere Personen und Gruppen durchsetzen. Die in diesem Bereich erlernte Standfestigkeit ist eine Bereicherung im Berufsalltag. Selbstverständlich steht der Handballschiedsrichter auch ab und zu im Fokus des Geschehens und muss Druck aus unterschiedlichen Richtungen aushalten. Diese Erfahrungen fördern die Stressresistenz und erhöhen das Selbstvertrauen. Deshalb fördert der Einsatz als Handballschiedsrichter über den Sport hinaus in vielerlei Hinsicht die eigene Persönlichkeit. Aber auch finanzielle Gedanken müssen nicht im Hintergrund stehen. Neben den Spesen und Fahrtkosten haben Schiedsrichter auch bei Spielen bis zur Oberliga im BHV freien Eintritt.

Was für Voraussetzungen und Qualifikationen sollte ich mitbringen?

Grundsätzlich musst du keine besonderen Vorkenntnisse mitbringen. Natürlich ist ein gewisses Verständnis für die Sportart Handball hilfreich, jedoch haben wir auch schon einige Nicht-Handballer erfolgreich als Schiedsrichter ausgebildet. Es gibt einzig eine Altersbeschränkung vom DHB für den Handballschiedsrichter. Man muss das Alter von 14 Jahren erreicht haben.

Wie werde ich Schiedsrichter: Die Schritte der Ausbildung

Die Ära Handballschiedsrichter beginnt immer mit dem Anwärterlehrgang. Jedes Jahr im Frühjahr bietet die Schiedsrichtervereinigung an zwei Sa + zwei So einen speziellen Theorie/Praxiskurs an.Verschiedene Dozenten bringen den Teilnehmern anhand von Vorträgen, die durch Präsentationen unterstützt und von zahlreichen Videoclips zur Verdeutlichung aufgelockert werden, das Handballregelwerk bei. Dabei gibt es natürlich innerhalb dieses Lehrgangs auch einen praktischen Teil. Die Prüfung selbst wird ausschließlich im theoretischen Teil abgelegt.

Aus dem offiziellen Katalog mit 340 Regelfragen der IHF, welcher den Teilnehmern schon vor dem Lehrgang zur Verfügung gestellt wird, werden den Teilnehmern 30 Fragen im Auswahlverfahren vorgelegt. Zum Bestehen der Prüfung sind 20 von den 30 gestellten Fragen richtig zu beantworten. Wer diesen Regeltest erfolgreich ablegt, ist offiziell als Schiedsrichter für die kommende Runde zugelassen. Wer den Regeltest nicht beim ersten Mal besteht hat die Möglichkeit zur Wiederholung einige Wochen später.

Nach den überwiegend theoretischen Ausbildungen im Frühjahr finden im Herbst unmittelbar vor Rundenbeginn verschiedene Turniere statt, bei denen die frisch gebackenen Schiedsrichter ihre ersten Einsätze haben, welche intensiv zur praktischen Schulung genutzt werden. An diesen Turnieren steht allen Schiedsrichtern ein Betreuer zur Seite, der den Weg zu den ersten Pfiffen und Entscheidungen durch Tipps und Hilfestellungen erleichtert.

Auch innerhalb der Runde werden in den ersten Monaten die Anwärter immer wieder von erfahrenen Kollegen unterstützend betreut, bis die neuen Schiedsrichter ausreichend eigene praktische Erfahrungswerte sammeln konnten.

Optional zu der oben beschrieben Ausbildung können alle Schiedsrichter jedes Jahr im November an der Gespannsschulung teilnehmen. Nach dieser dreistündigen Zusatzausbildung sind die Schiedsrichter befähigt, zusammen mit einem Teampartner Gespannsspiele zu leiten.

 

Der Schiedsrichteralltag: Wie läuft die Handballrunde aus Schiedsrichtersicht ab?

Jeder Schiedsrichter erhält vom Schiedsrichtereinteiler eine Einteilung für einen Zeitrahmen von ca. vier Wochen mit seinen Einsätzen. Dabei berücksichtigt der Einteiler von jedem Schiedsrichter eine weitere Tätigkeit innerhalb des Handballsports, also zum Beispiel die Spiele der eigenen Mannschaft oder ein Traineramt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit dem Einteiler Freitermine aufgrund von familiären oder beruflichen Verpflichtungen zukommen zu lassen, an denen man als Schiedsrichter nicht zur Verfügung steht. Anhand dieser Daten erstellt der Einteiler dann in einem sehr aufwändigen Prozess die Einteilung. Die Spiele, welche man innerhalb dieser Einteilung zugewiesen bekommt, ist man verpflichtet zu leiten. Sollte spontan ein unaufschiebbarer Termin dazwischenkommen, gibt es in Ausnahmefällen auch die Möglichkeit diese Spiele abzugeben.

Ein Einsatz an einem Wochenende besteht in der Regel aus zwei aufeinanderfolgenden Spielen. Anschließend erhält man direkt in bar die Spesen vom Heimverein.

Neben den Einsätzen am Wochenende muss jeder Schiedsrichter im Sommer einen von zwei angebotenen Tageslehrgängen besuchen und dort jährlich den Regeltest neu ablegen. Darüber hinaus findet immer am ersten Montag im Monat von Oktober bis April der Regelabend in Freiburg statt. Um als Schiedsrichter anerkannt zu werden, muss man mindestens drei der sieben Veranstaltungen besucht haben. Diese Veranstaltungen sind notwendig, da sich die Handballregeln stetig weiterentwickeln und nicht nur die Spieler regelmäßiges Training benötigen, sondern auch als Schiedsrichter die Weiterbildung unabdingbar ist.

Karriereaussichten: Als Schiedsrichter kann es schnell in hohe Spielklassen gehen

Jeder Schiedsrichter kann frei nach seiner Motivation entscheiden, ob er überhaupt höherklassige Spiele pfeifen und den Jugendbereich verlassen möchte. Äußert der Schiedsrichter den Wunsch oberhalb der E-C Jugend eingesetzt werden zu wollen, ist ein Aufstieg möglich. Dabei wird anhand eines Betreuungs- und Beobachtungssystem die Qualität und Leistung der Schiedsrichter beurteilt. Als Einzelschiedsrichter sind dabei die Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Bezirks begrenzt. Als Schiedsrichterteam entwickeln sich im Bezirk Freiburg-Oberrhein regelmäßig Gespanne, welche im Bayerischen Handballverband auf Verbandsebene Spiele leiten oder sogar dem DHB-Kader angehören.

 

 





Meldung vom 12.10.2017
Die Schiedsrichter der HSG Mainfranken werden von unserer Schiedsrichterobfrau

Gerlitta Brunner

geleitet. Sie ist die Koordinatorin zwischen den BHV-Schiedsrichterwesen und unseren Schiedsrichtern.

Unsere aktiven Schiedsrichter in alphabetischer Reihenfolge:

Johannes Frosch
Uwe Grocholl
Udo Kuhn
Wolfgang Meyer
Andreas Motscha
Peter Neuweg
Hans Sauer
Niklas Wegmann


Wir sind unter den Schiedsrichtern vergleichsweise im hohen Alter und freuen uns insbesondere, dass wir Niklas Wegmann als jungen Nachwuchs in unseren Reihen aufnehmen können. Wir bitte alle unsere Mitglieder und Fans den jungen Niklas in aller Hinsicht zu unterstützen.
Natürlich suchen wir noch weitere Mitglieder in unserem Schiriteam, denn es droht den Vereinen, die im Hinblick ihrer Mannschaftszahlen nicht genügend Referees stellen, sehr empfindliche Strafen der Verbände. Wir können darum gerade auf die Möglichkeit der Punktverluste oder gar der Streichungen von Mannschaften hinweisen, die unsere HSG zum derzeitigen Mannschaftsaufkommen drohen. Also macht bitte auch beim Pfeifen mit und meldet Euch bei der Gerlitta für die Bereitschaft.

Auf der Internetseite des BHV können für unsere Schiedsrichter die aktuellen und notwendigen Unterlagen unter folgenden Link heruntergeladen werden.


 
https://www.bhv-online.de/bezirke-des-bhv/unterfranken/sr-uf/

Wer sich einmal an den Regeln für den Handball erproben will, kann sich im Internet mit den Regelfragen für Schiris prüfen lassen.
 Link zum Regeltest mit Auswertung
RA Fries & GeltingerKesselringLKW KitzingenSparkasse MainfrankenGasthaus Walfisch

Nächstes Heimspiel

Kommende Spiele

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TG Höchber.

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24.11.2018

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D1

17:00

HSV Thünge.

DII

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TSV Parten.

H1

25.11.2018

11:45

TV Marktst.

mD

15:00

mC

SG Kernfra.

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DJK Waldbü.

H3

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SG DJK Rim.

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TSV Mellri.

mA

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HSG Pleich.

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Herren I

HSG Mainfranken

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Herren II

HSG Mainfranken II

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TV Marktsteft III

38

Herren III

TG 48 Würzburg II

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HSG Mainfranken III

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HSG Mainfranken

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Damen II

HSG Mainfranken II

20

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mA-Jugend

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26

mC-Jugend

HSG Mainfranken

35

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D-Jugend weiblich

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31

HSG Mainfranken

3

D-Jugend männlich

TG Höchberg

23

HSG Mainfranken

8

Termine

23.11.2018 19:00

2. Schiedsrichtervollversammlung

Bergrheinfeld

24.11.2018 00:00

Turnier gemischte E-Jugend

Dettelbach/Bibergau

25.11.2018 00:00

Mini-Turnier

Ochsenfurt

02.12.2018 00:00

Turnier gemischte E-Jugend

Kitzingen im Sickergrund

16.12.2018 00:00

Mini-Turnier

Kitzingen im Sickergrund